Adelgundenweg

Straßenschild Adelgundenweg
Länge (ca.)
810 m
Wohngebäude
56
Stadtbezirk
II (2)
Benannt seit
1937
Steigung (ca.)
2,4 %
Tempo
30 km/h

Der Adelgundenweg trägt den Namen des Grubenfelds Adelgunde. Aus dessen Zusammenschluss mit den Feldern Bänksgen, Finefrau, Henriettenglück und „freye Hoffnung" ging 1831 die spätere Zeche Ludwig hervor. Das Bergwerk Adelgunde lag in der Rellinghauser Gemeinheit auf dem sogenannten Kogel, besaß Ober- und Unterstollen und zählte 1798 sechs Gewerke mit 128 Kuxen – ein Stück früher Bergbaugeschichte des Stadtteils.

Der Weg verläuft durch eine ehemalige Arbeitersiedlung der Zeche Ludwig und hieß ursprünglich Ludwigstraße. Von der Straße Am Krausen Bäumchen schwingt er in einem südöstlichen Bogen zur Ruhrallee, vor der er als Sackgasse endet.

Der Adelgundenweg liegt im Essener Stadtteil Bergerhausen (Stadtbezirk II (2)). Er ist etwa 810 m lang. Dabei überwindet er einen Höhenunterschied von rund 20 m – ein leichter Anstieg (durchschnittliche Steigung etwa 2,4 %). An ihm stehen rund 56 Wohngebäude. Es gilt Tempo 30.

Er mündet in Am Krausen Bäumchen, kreuzt Papenberghang und nimmt Einmündungen von Kassiepenstraße und Untere Fuhr auf.

In der Nähe

In 10 Gehminuten erreichbar

Lage im Straßennetz

Mündet ein in / geht ab von
Am Krausen Bäumchen
Kreuzt
Papenberghang
Einmündungen
Kassiepenstraße, Untere Fuhr