Ahrfeldstraße

- Länge (ca.)
- 980 m
- Wohngebäude
- 76
- Stadtbezirk
- II (2)
- Benannt seit
- 1910
- Steigung (ca.)
- 3,1 %
- Tempo
- 30 km/h
- Gewichtsgrenze
- 5,5 t
Der Name der Ahrfeldstraße reicht in die Zeit zurück, als Bergerhausen noch als Kornkammer des Stifts Essen galt. „Ahrfeld" – auch „Aher Feld" – bezeichnete das zur Aue am Rellinghauser Mühlenbach gehörende Ackerland; als Flurname ist er bereits 1483 urkundlich fassbar, als zwölf Morgen „im Aevelde" den Besitzer wechselten.
Ihren heutigen Zuschnitt erhielt die Straße erst nach 1927: Zuvor reichte sie südwestlich über die Rellinghauser Straße hinaus bis zur heutigen Kaninenberghöhe, wurde dabei aber vom Gelände der Zeche Ludwig durchschnitten. Heute zweigt die Ahrfeldstraße von der Weserstraße nach Nordosten ab, quert die Ruhrallee und endet als Sackgasse im Siepental.
Die Ahrfeldstraße liegt im Essener Stadtteil Bergerhausen (Stadtbezirk II (2)). Sie ist etwa 980 m lang. Dabei überwindet sie einen Höhenunterschied von rund 30 m – meist flach, stellenweise aber starker Anstieg (lokal bis zu 12 %, im Mittel etwa 3,1 %). An ihr stehen rund 76 Wohngebäude. Es gilt Tempo 30. Für den Verkehr besteht eine Gewichtsbeschränkung von 5,5 t.
Sie mündet in Lanterstraße und Weserstraße, kreuzt Bergerhauser Straße und Ruhrallee und nimmt Einmündungen von Diemelstraße, Muldeweg, Peenestraße, Pregelstraße, Saarstraße, Siepenstraße, Spreestraße und Warthestraße auf.
An der Ahrfeldstraße liegen u. a. Döbbe (Bäckereien).
In der Nähe
- Brunnen Marktbrunnen ca. 37 Min. · ≈ 2,9 km Luftlinie
- Bäckereien Döbbe an der Straße
- Hundewiesen Hundewiese Siepenstraße ca. 3 Min. · ≈ 248 m Luftlinie
- Supermärkte ALDI ca. 12 Min. · ≈ 935 m Luftlinie
Lage im Straßennetz
- Mündet ein in / geht ab von
- Lanterstraße, Weserstraße
- Kreuzt
- Bergerhauser Straße, Ruhrallee
- Einmündungen
- Diemelstraße, Muldeweg, Peenestraße, Pregelstraße, Saarstraße, Siepenstraße, Spreestraße, Warthestraße